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Hamburg errötet
Müll bekommt in Hamburg einen Korb. Der ist seit dem Jahr 2005 rot. Und er kann sprechen: Um aus den rund 9.100 Papierkörben der Stadtreinigung Hamburg ein Wesen mit Riesenklappe zu machen, braucht es nämlich nur zwei Augen. Glücklicherweise ist die große Schnauze schon vorhanden.
Als echter Hanseat kommentiert unser Papierkorb nun so trocken die Sauberkeitslage, dass alle ihm gern mal die Klappe stopfen. Unten finden Sie die meisten der Sprüche, die wir seit Beginn der Kampagne veröffentlichten. Die Stadtreinigung Hamburg rüstetete in den vergangenen Jahren nach und nach alle ihre 9.100 Hänge- und Standpapierkörbe von mausgrau auf feuerrot um. Früher waren sie so gut getarnt, dass sie kaum aufgefallen sind, jetzt sind sie nicht mehr zu übersehen und werben frech-freundlich für mehr Sauberkeit in Hamburg. Unsere neuen feuerroten Eimer sind ständig auf einem Bein unterwegs und pflegen wirklich saubere Umgangsformen.
lange Texte
Weitere Sprüche:
Gassi-Beutel
Kaugummi-Sprüche
Kippen-Sprüche
WM-Kampagne
Einige Sprüche können sich Hamburgerinnen und Hamburger als Aufkleber nach Hause holen. Mehr dazu hier.
Neben der Werbung durch die "sprechenden" roten Papierkörbe wurde die Kampagne "Wir geben dem Müll einen Korb" durch Plakate und Anzeigen in Hamburger Tageszeitungen, Stadtmagazinen und Wochenblättern unterstützt. Als bundesweit ganz neuen Werbeträger setzt die Stadtreinigung dafür auch Drehtrommelfahrzeuge der Hausmüllabfuhr ein, die mit 5 x 7 Meter großen Folien bespannt sind. Beworben wurde die Kampagne auch durch verschiedenene Spots im Fahrgastfernsehen der Hamburger U-Bahn (InfoScreen). Klicken Sie auf eines der Bilder unten und schauen Sie sich einen der Spots an. Zur Ansicht benötigen Sie den "Macromedia Shockwave Player". Wenn Sie den Player nicht auf Ihrem Rechner installiert haben, können Sie ihn sich kostenlos herunterladen.
Konzipiert hat die Kampagne "Wir geben dem Müll einen Korb" die Hamburger Werbeagentur MKK. Die "sprechenden" Papierkörbe kommentieren zwischendurch immer mal wieder "Problemzonen" der Stadt oder besondere Ärgernisse.
















































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